logo ws6 png

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedete der Vorstand der Kirchlichen Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn e.V. sechs Mitarbeiterinnen in den verdienten Ruhesstand. Mit einem herzlichen Dank für viele Jahre treuen und engagierten Dienst überreichte die Pflegedienst-leiterin Martina Weimann, Blumen und Geschenke an die im ersten Halbjahr ausgeschiedenen Mitarbeiterinnen.  Allen voran dankte sie Frau Erika Kappes die über 30 Jahre lang als kompetente Mitarbeiterin in der Verwaltung und als erste Kontaktperson für Fragen rund um die ambulante Pflege und den MenüService ihren Diensts tat. Nach 19 Jahren Mitarbeit in der ambulanten Hauswirtschaft wurden Frau Renate Köhler, nach 14 Jahren Tätigkeit im Menü-Service und dann ebenfalls in der ambulanten Hauswirtschaft Frau Anita Olbrich-Reis mit einem Präsent verabschiedet. Weiter traten in diesem Jahr Frau Karin Schell-Köster nach 12 Jahren und Frau Lilia Schneider nach sechs Jahren Tätigkeit in der ambulanten Betreuung in den Ruhestand. Ebenso Frau Gabi Beuchert nach sechs Jahren als Reinigungskraft in der Senioren-Tagespflege. Der Vorsitzende der Sozialstation Bernhard Berberich und der Ehrenvorsitzende Clemens Balles hoben das Engagement der sich nun im Ruhestand befindlichen Mitarbeiterinnen hervor und bedankten sich auch ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit mit den derzeit über 90 Beschäftigen. Als ein schönes Zeichen der Einbindung der Sozialstation in den caritativen und diakonischen Dienst der Kirchengemeinden in Walldürn, Höpfingen und Hardheim spendete Herr Pfarrer Karl Kreß den Ruheständlern den Segen und sagte Ihnen auf diese Weise Gottes Beistand in ihrem neuen Lebensabschnitt zu. Die „jungen“ Ruheständler übergaben als Zeichen der Dankbarkeit für eine schöne Berufszeit eine Spende zu Gunsten der Opfer und Schäden der Flutkatastrophe.

snip 20210625123840Walldürn, 22.06.2021  - Anlässlich der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Vorstandes der Kirchlichen Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn e.V. fand auch die Verabschiedung der langjährigen Vorstandsmitglieder Barbara Barosch und Robert Lutz im kleinen Rahmen, im Garten der Senioren-Tagespflege statt.

Beide Vorstandsmitglieder setzten sich in ihrer Amtszeit mit großem Engagement für die positive Entwicklung der Sozialstation ein. Frau Barbara Barosch, seit 2000 Vorstandsmitglied, übernahm im Jahre 2003 die Protokollführung und war seit 2011 stellvertretende Vorsitzende, als Nachfolgerin von Dr. Jürgen Frank. Herr Robert Lutz wurde im Jahre 2005 in den Vorstand gewählt und initierte bzw. unterstützte als Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes zahlreiche Projekte.

Der Vorsitzende Bernhard Berberich und die Pflegedienstleiterin Martina Weimann würdigten ihre Arbeit im Vorstand überreichten beiden zum Dank Abschiedsgeschenke.

Bild: Robert Lutz (links) und Barbara Barosch (Mitte) zusammen mit Vorstand und Pfegedienstsleitung sowie dem Ehrenvorsitzenden

 

In diesem Punkt sind die Teilnehmer des Kurses „Sturzprophylaxe“ einer Meinung. In unserer fünften und somit letzten Stunde wiederholten wir die bereits erlernten Übungen und Faszientänze. Mobilität bedeutet Lebensqualität. Wer mobil bleiben will, sollte sich belasten, ohne sich zu überfordern.                          In diesem Sinne verabschiedeten wir uns und sehen eine Treppe als Ansporn und nicht mehr als Last.

Kurs Sturzpräv Hardheim 5.Stunde

Als Vorsitzender der Kirchlichen Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn möchte ich auf das Jahresmotto der Woche für das Leben 2021 und die umfangreichen Veröffentlichungen und Veranstaltungen zu der Aktionswoche vom 17.4. bis 24.4.2021 hinweisen. Regional hat der Verein Dienst am Nächsten e.V. in Hardheim dieses Thema aufgegriffen. „Leben im Sterben – gemeinsam Sorge tragen“ Das Vorbereitungsteam des Vereins Dienst am Nächsten ist davon überzeugt, dass die Solidarität mit sterbenden Menschen nicht auf institutionalisierte Formen beschränkt sein kann. Die Woche für das Leben möchte ermutigen, sich mit dem verdrängten Thema von Tod und Sterben auseinanderzusetzen und sensibel dafür zu werden, wer im eigenen konkreten Umfeld der mitmenschlichen Hilfe bedarf. Im zeitlichen Zusammenhang mit der Aktionswoche wird von der Gruppe Hospiz- und Trauer-begleitung ein Zeitungsbericht über die Arbeit im Odenwald-Hospiz in Walldürn veröffentlicht. Die beiden Kirchen möchten im Rahmen der ökumenischen Online-Veranstaltung Impulse setzen und der Frage nachgehen, wie eine gemeinsame Sorgekultur in unserer Gesellschaft aussehen kann. Neue Solidarität ist erforderlich, damit Menschen in Würde sterben können. Durch die Corona-Pandemie kamen das Bewusstsein um die Endlichkeit des Lebens und um die Bedeutung der Begleitung sterbender Menschen neu in den Fokus. Das Ergebnis von Umfragen hat sich bestätigt, wonach die meisten dort sterben möchten, wo es Menschen gut mit ihnen meinen. Um dies zu ermöglichen, ist neben dem weiteren Ausbau von Hospiz- und Palliativstrukturen eine neue Solidarität erforderlich: eine Solidarität unter den Menschen im Stadtviertel, im Dorf, im Quartier – eine sorgende Gemeinschaft. Dazu braucht es eine Politik zur Gestaltung der Rahmenbedingungen. Es braucht das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern und auch von sozialen Einrichtungen und der Kirchen mit ihrem je eigenen Profil.  Weitere Informationen https://www.woche-fuer-das-leben.de/ Bernhard.Berberich (Vorsitzender der Kirchlichen Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn e.V.)

Kondolenzschreiben

Wir nehmen Abschied von Pfarrer Werner Bier und bleiben in Gedanken verbunden

An den Vorstand und die Geschäftsführung des Caritasverbandes Neckar-Odenwald-Kreis

Im Namen der Kirchlichen Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn e.V. in Trägerschaft der katholischen und evangelischen Seelsorgeeinheiten und Kirchengemeinden bekunde ich als Vorsitzender die Trauer um den Verlust eines großen Seelsorgers und Vertreters der praktizierten Ökumene in den Werken der Caritas und Diakonie.

Als Vorsitzender des Caritasverbandes des Neckar-Odenwald-Kreises besuchte Pfarrer Bier die Mitgliederversammlungen und sprach in seinen Grußworten stets die Bedeutung der vom Geist der Ökumene getragenen Dienste an alten und kranken Menschen im Geschäftsgebiet der Sozialstation an.

Wir schätzten sein Interesse an der Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege und Betreuung und freuten uns über seine anerkennenden Worte und den Dank, dass diese durch ihren Dienst, der Kirche vor Ort ein Gesicht geben.

Pfarrer Bier war uns auch immer ein guter Ratgeber bei Fragen zur Weiterentwicklung der Sozialstation und lobte die Zusammenarbeit mit der ebenfalls ökumenisch geführten Kirchlichen Sozialstation Adelsheim-Osterburken e.V.

Wir verabschieden uns mit einem  Vergelt´s Gott von Herrn Pfarrer Bier und werden die Erinnerung an einen den Menschen nahen Seelsorger in Erinnerung bewahren.

Kirchliche Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn e.V.

Bernhard Berberich Vorsitzender

Martina Weimann, Pflegedienstleiterin.

© 2017 Kirchliche Sozialstation

Hardheim - Höpfingen - Walldürn

Home | ImpressumDatenschutzerklärung | Login

+49 (0)6282 9224-0 
info@sozialstation-wallduern.de
Mo. - Fr.: 8.30-16.00 Uhr

Suche

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.